AGB

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

 

 

§ 1. Allgemeines

  1. Die Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Auftraggebern (AG) und Auftragsnehmer (AN).
  2. Der Auftragsgeber (AG) erkennt durch die Erteilung von Aufträgen und Bestellungen die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Firma (Nader Mirzaei Handwerkerdienstleistungen) an.
  3. Mündliche Absprachen gelten nur dann als rechtswirksam vereinbart, wenn sie vom Auftragnehmer (AN), in schriftlicher Form, per E-Mail oder Post bestätigt worden sind.
  4. Angebote des Auftragsnehmers (AN) sind bis zum Vertragsabschluss freibleibend und unverbindlich.

§ 2. Durchführung der Leistungen des Auftragnehmers

  1. Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich, die Leistungen fach- und sachgerecht durchzuführen. Abweichungen und Auftragsänderungen von den Vereinbarungen sind zulässig, wenn der vereinbarte Dienstleistungsumfang und -standard gewahrt bleibt.
  2. Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber (AG) und dem Auftragnehmer (AN) sind verbindlich, wenn der Auftraggeber (AG) ein Angebot/einen Auftrag unterzeichnet bzw. erteilt. Dasselbe gilt, wenn der Auftraggeber (AG) die schriftliche Auftragsbestätigung per E-Mail oder Post vor Beginn der Arbeiten erhalten hat.
  3. Teillieferungen und Teilleistungen sind zulässig. Die Leistungen werden wie im Auftrag bzw. im Angebot vereinbart ausgeführt.

§ 3. Abnahme der zu erbringenden Leistungen  und Gewährleistung

  1. Der Auftraggeber (AG) ist verpflichtet, die Leistungen des Auftragnehmers (AN) nach Beendigung des Auftrags zu besichtigen und die ordnungsgemäße Ausführung in Servicebericht zu bestätigen.
  2. Verzichtet der Auftraggeber (AG) auf die Besichtigung und Bestätigung, so gelten die Leistungen als fachgerecht ausgeführt.
  3. Die Leistungen des Auftragnehmers gelten bei Beendung des Auftrags als auftragsgerecht erfüllt und abgenommen.
  4. Mängel, die sofort feststellbar sind, hat der Auftragsgeber (AG) unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Woche nach Leistungserbringung schriftlich zu melden, der Auftragnehmer (AN) ist zur Nachbesserung verpflichtet. Ansonsten wird keine Gewährleistung übernommen.
  5. Schadenersatz kann nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit verlangt werden. Bei einmaligen Leistungen ist der Schadensersatz auf die Höhe des vereinbarten Werklohns begrenzt.

§ 4. Leistungspflichten des Kunden

  1. Zu den Leistungspflichten des Auftragsgebers gehört grundsätzlich die Einweisung des Auftragnehmers (AN) auf mögliche Gefahrenquellen.

§ 5. Preise

  1. Die im Angebot festgelegten Preise für Waren und Dienstleistungen beziehen sich auf die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe geltenden gesetzlichen und steuerrechtlichen Bestimmungen. Liegen Änderungen vor, so dürfen die Preise ebenfalls ohne Angabe von Gründen angepasst werden.
  2. Die angegebenen Preise sind Nettopreise und verstehen sich zuzüglich der jeweiligen gesetzlichen Mehrwertsteuer.

§ 6. Haftung

  1. Der Auftragnehmer (AN) haftet für Schäden, die von ihm bzw. seinen Mitarbeitern bei grober Fahrlässigkeit der vertraglich vereinbarten Leistungen entstehen und schuldhaft verursacht werden.
  2. Für Schäden, die durch unsachgemäße oder fahrlässige Behandlung oder Bearbeitung durch (AG) entstehen, wird nicht gehaftet.
  3. Für Schäden, die dem Auftragnehmer nicht unverzüglich gemeldet werden, entfällt die Haftung.

§ 7. Eigentumsvorbehalt

  1. Der Auftragnehmer (AN) behält sich das Eigentum an allen von ihm gelieferten oder sonst übergebenen Waren bis zur vollständigen Bezahlung vor.

§ 8. Rechnungsstellung und Zahlungsbedingungen

  1. Der Auftraggeber (AG) verpflichtet sich, fällige Rechnungsbeträge innerhalb von 7 Tagen nach  Erhalt der  Rechnung ohne jeden Abzug auf das benannte Konto anzuweisen.
  2. Kunden, die im Namen von Dritten handeln, haften persönlich für die daraus entstehenden Zahlungsverpflichtungen, welche durch den erteilten Auftrag entstehen.
  3. Bei Überschreitung des Zahlungszieles werden Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz gemäß § 247 BGB zu berechnet. Hält der Verzug des Kunden über 10 Tage hinaus an, so ist der Auftragsnehmer berechtigt den Auftragsgeber entsprechend über seine Zahlungssäumnis mittels Mahnungen  hinzuweisen. Für die erste Mahnung wird ein Betrag von 6,00 €, für die zweite Mahnung ein Betrag von 12,00 €, für die dritte ein Betrag von 18,00 € und schlussendlich in der Inkassostufe ein Betrag von mindestens 27,00 € erhoben.
    Weiterhin ist der Auftragnehmer (AN) im Wege des gerichtlichen Verfahrens verpflichtet eine Beitreibung des gesamten Auftragswertes durchführen.

§ 9. Datenspeicherung

  1. Es wird darauf hingewiesen, dass geschäftsnotwendige Daten, soweit im Rahmen des Bundesdatenschutzgesetzes (§ 26 BDSG) zulässig, EDV- mäßig gespeichert und verwaltet  werden.
  2. Kundendaten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben!

Stand: 01.01.2013
Nader Mirzaei Handwerkerdienstleistungen